Case Studies

Zahlen aus echten Marktplatz-Projekten

Keine Versprechen, sondern Auszüge aus Backends und Werbekonsolen. Von 12.960 Euro Jahresumsatz auf 1,64 Millionen in drei Jahren, und eine Amazon-Kampagne mit 9,16 Prozent ACOS. Beides mit Kunden aus Haus und Garten.

Belegt ausShop-BackendsMarktplatz-KontenWerbekonsolen

Gesamtumsatz eines Gartengeräte-
Herstellers über alle Kanäle
126×

12.960 €

89.733 €

373.725 €

1.640.789 €

2021202220232024
Quelle: Shop- und Marktplatz-Backends des Kunden.

Zahlen ja, Namen nein

Warum wir anonymisiert arbeiten

Unsere Kunden stehen im Wettbewerb. Deshalb zeigen wir Zahlen statt Namen: echte Auszüge aus Backends und Werbekonsolen, mit Einverständnis der Kunden, ohne deren Wettbewerbern die Strategie zu verraten. Im persönlichen Gespräch ordnen wir die Projekte gern ein.

Dieselbe Diskretion gilt später für dich. Was wir gemeinsam aufbauen, landet nicht als Referenz auf einer Website, solange du das nicht ausdrücklich willst.

  • Alle Werte stammen aus Systemen des Kunden, nicht aus Schätzungen
  • Veröffentlichung nur mit Einverständnis des jeweiligen Kunden
  • Branche und Ausgangslage nennen wir, den Namen nicht
  • Einordnung und Kontext gibt es im persönlichen Gespräch

Case Study 1 | Gartengeräte-Hersteller

Von 12.960 Euro auf 1,64 Millionen Euro Jahresumsatz in drei Jahren

Multi-Marktplatz-Aufbau für einen europäischen Hersteller von Gartengeräten.

126×
Umsatz im Vergleich zum Startjahr 2021
10
Länder, in die heute verkauft wird
8
aktive Kanäle, vom Marktplatz bis zum eigenen Shop
2.696
Bestellungen allein über Amazon DE im Jahr 2024
Ausgangslage

Ein europäischer Hersteller von Gartengeräten, stark im stationären Handel, war online praktisch unsichtbar: 12.960 Euro Jahresumsatz über alle digitalen Kanäle im Jahr 2021, kaum optimierte Listings, keine Marktplatz-Strategie, keine Internationalisierung.

Maßnahmen

Aufbau und SEO-Optimierung der Amazon-Listings, A+ Content und Brand Store. Schrittweiser Rollout auf weitere Marktplätze, also Kaufland, ManoMano und Cdiscount. Expansion von Amazon DE nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande mit lokalisiertem Content. Aufbau des eigenen Shops als D2C-Kanal. Dazu laufendes Account-Management und Datenpflege über alle Kanäle.

Umsatzentwicklung 2021 bis 2024

Jahr Gesamtumsatz, alle Kanäle Entwicklung
2021 12.960 Euro Startjahr
2022 89.733 Euro +592 % zum Vorjahr
2023 373.725 Euro +316 % zum Vorjahr
2024 1.640.789 Euro +339 % zum Vorjahr

Umsatz nach Kanal im Jahr 2024

Amazon DE 551.557 € Cdiscount FR 441.654 € Eigener Shop 367.980 € ManoMano DE 137.557 € Amazon FR 98.975 € Kaufland DE 86.390 € Amazon BE 21.529 € Amazon NL 3.924 € Belgien und die Niederlande sind erst 2024 gestartet.

Kanäle im Vergleich, 2023 zu 2024

Kanal 2023 2024 Wachstum
Amazon DE 157.855 Euro 551.557 Euro +249 %, Bestellungen von 567 auf 2.696
Cdiscount FR 57.467 Euro 441.654 Euro +669 %
Eigener Shop 80.561 Euro 367.980 Euro +357 %
ManoMano DE 27.787 Euro 137.557 Euro +395 %
Amazon FR 39.717 Euro 98.975 Euro +149 %
Kaufland DE 24.231 Euro 86.390 Euro +257 %
Amazon BE neu 21.529 Euro Launch 2024
Amazon NL neu 3.924 Euro Launch 2024

Was den Unterschied gemacht hat: Das Wachstum kam nicht aus einem einzelnen Hebel, sondern aus der Reihenfolge. Erst Listings und Content, dann Kanäle, dann Länder. Heute verkauft der Hersteller in zehn Länder über acht Kanäle, mit dem eigenen Shop als drittstärkstem Umsatzträger.

Case Study 2 | Grill- und Gartenprodukte

888.454 Euro Werbeumsatz bei 9,16 Prozent ACOS

Für einen etablierten Hersteller von Grill- und Gartenprodukten haben wir das Amazon-Geschäft im Hybrid-Modell aus Vendor und Seller betreut. Über die Werbekampagnen in der Vendor-Konsole erzielten wir im Projektjahr 2019 einen zurechenbaren Werbeumsatz von 888.454 Euro bei einem ACOS von 9,16 Prozent und 12.049 werbebasierten Bestellungen.

Erreichter ACOS 9,16 % Branchenüblich in Haus und Garten 15 bis 25 % Skala von 0 bis 30 Prozent ACOS. Niedriger ist besser, weil weniger Umsatz für Werbung draufgeht.
888.454 €

zurechenbarer Werbeumsatz im Projektjahr

9,16 %

ACOS, während 15 bis 25 Prozent im Segment als solide gelten

12.049

werbebasierte Bestellungen

Wir nennen das Projektjahr bewusst: Advertising-Erfahrung auf Amazon haben wir seit den ersten AMS-Tagen, und die Prinzipien profitabler Kampagnenstruktur haben sich seitdem bewährt.

Erfahrungsnachweis

Unsere Wurzeln liegen im klassischen E-Commerce

Bereits 2010 haben wir für einen Händler den Shop-Umsatz durch SEO- und Onlineshop-Optimierung um 53 Prozent gesteigert. Diese Erfahrung fließt heute in jede Marktplatz- und GEO-Strategie ein.

Deshalb behandeln wir Marktplätze nicht als isolierten Kanal. Wer versteht, wie Suche funktioniert, versteht auch, warum ein Listing gefunden wird und ein anderes nicht. Mehr dazu auf unseren Seiten zu SEO und GEO.

Shop-Umsatz nach
SEO-Optimierung, 2010
+53%

vorher nachher Schematische Darstellung der relativen Steigerung.

Händlerprojekt aus dem Jahr 2010, Shop- und Analytics-Daten des Kunden.

FAQ

Häufige Fragen zu unseren Case Studies

Warum sind eure Case Studies anonymisiert?

Weil unsere Kunden im Wettbewerb stehen. Wer Namen nennt, verrät den Wettbewerbern dieser Kunden, welche Kanäle und welche Strategie dahinterstecken. Deshalb zeigen wir echte Zahlen aus Backends und Werbekonsolen, geben Branche und Ausgangslage an und lassen den Namen weg. Veröffentlicht wird ohnehin nur mit Einverständnis des jeweiligen Kunden. Für dich gilt später dasselbe.

Kann ich Referenzen im Gespräch sehen?

Im persönlichen Gespräch ordnen wir die Projekte gern ein und zeigen dir, wie die Zahlen zustande gekommen sind, welche Schritte in welcher Reihenfolge nötig waren und was sich auf deine Situation übertragen lässt. Was wir nicht tun, ist Kundennamen weiterzugeben, denn genau diese Diskretion ist der Grund, warum unsere Kunden uns ihre Zahlen überhaupt zeigen lassen.

Wie schnell wirken die Maßnahmen?

Das hängt von Ausgangslage, Sortiment und Wettbewerb ab. Verbesserungen an Listings und Produktdaten wirken oft innerhalb weniger Wochen, weil sie direkt auf Sichtbarkeit und Conversion einzahlen. Der Aufbau eines Kanals bis zu stabilen Umsätzen dauert eher Monate. Im Projekt oben lagen zwischen 12.960 und 1,64 Millionen Euro drei Jahre, und dieses Tempo war nur möglich, weil die Reihenfolge stimmte: erst Listings und Content, dann weitere Kanäle, dann weitere Länder.

Sind solche Ergebnisse auf mein Unternehmen übertragbar?

Teilweise. Die Prinzipien sind übertragbar, die konkreten Zahlen nicht. Ein Hersteller mit eigener Marke, erklärungsbedürftigen Produkten und Spielraum in der Marge hat andere Voraussetzungen als ein Händler mit Fremdmarken im Preiskampf. Im Erstgespräch sagen wir dir offen, was in deiner Situation realistisch ist, auch wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand aktuell nicht lohnt.

Woher stammen die Zahlen?

Aus den Systemen der Kunden: Shop-Backends, Marktplatz-Konten wie Amazon Seller und Vendor Central sowie den jeweiligen Werbekonsolen. Es sind keine Hochrechnungen und keine Schätzungen. Wo ein Projektjahr weiter zurückliegt, nennen wir es ausdrücklich, damit du die Zahlen einordnen kannst.

Ähnliche Ausgangslage?

Im 30-Minuten-Marktplatz-Check schauen wir uns dein Sortiment an und sagen dir, welcher Kanal bei dir zuerst trägt. Kostenlos, konkret und ohne Verkaufsdruck.

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